Dies klingt barbarisch, aber:
In gleichem Ausmaß schult der Kämpfer während seiner Ausbildung auch seinen Charakter.
Er lernt alles zu unternehmen, um die erworbenen Fähigkeiten nie anwenden zu müssen.
So ist diese Kunst nur bestimmten Eliten zugängig, die bereit sind ein jahrzehntelanges intensives Studium und Training auf sich zu nehmen. Geprägt von Disziplin, Gehorsam und Respekt.
Der, der von niedrigen Beweggründen getrieben wird, erwirbt eine Waffe und erspart sich das mühsame Training.
Es geht in der japanischen Kampfkunst Philosophie nicht vorrangig darum, diese Technik anzuwenden sondern um sie zu beherrschen.
Mehr dazu unter: Budopedia
Eine meiner Trainingsmethoden:
- Vor mir befindet sich ein imaginärer Gegner.
- Ich fixiere mit meinem geistigen Auge seinen - meinem Angriff entsprechenden - Vitalpunkt.
- Ich versetzte mich in den Zustand einer Absichtslosikeit "Mu".
- Jede Technik wird mit 100%igem Einsatz - körperlich und geistig - durchgeführt.
- So als ob man nur diesen einzigen Moment zur Verfügung hätte - der über Leben oder Tod entscheidet.
- Dann kommt die nächste Technik........