Karate hat seine Wurzeln im Zen-Buddhismus.
Vor ca. 2.000 Jahren suchten die Mönche einen körperlichen Ausgleich zu den strengen Meditations-Übungen. Im Laufe von Jahrhunderten entwickelten sich daraus unterschiedliche Selbstverteidigungs-Systeme.
Traditionelles Karatetraining ist von hohem erzieherischen Wert und wird daher an japanischen Eliteschulen als Pflichtfach unterrichtet.
Vor ca. 2.000 Jahren suchten die Mönche einen körperlichen Ausgleich zu den strengen Meditations-Übungen. Im Laufe von Jahrhunderten entwickelten sich daraus unterschiedliche Selbstverteidigungs-Systeme.
Traditionelles Karatetraining ist von hohem erzieherischen Wert und wird daher an japanischen Eliteschulen als Pflichtfach unterrichtet.
Während des Trainings gelten strenge Regeln in Bezug auf Ethik, Moral und Selbst-Disziplin. Es ist sichergestellt, dass nur Schüler mit entsprechender charakterlicher Eignung den beschwerlichen Weg zur Meisterklasse durchhalten.
Der Weg vom Schüler zum Meister und der Weg des Meisters dauern ein Leben lang. Nur Wenige sind bereit diesen Weg zu gehen der Rest bleiben in der Mittelmäßigkeit stehen.
Phase 1: Kihon Waza
Der Schüler entwickelt im Laufe von Jahren die Fähigkeit kinetische Energie (Masse/2 * Geschwindigkeit zum Quadrat) zu generieren.
- Kihon waza - Schläge, Tritte, Blöcke im Stand
- Tai sabaki - diese Basis Techniken in der Bewegung vorwärts, rückwärts und mit 45 Grad, 90 Grad, 180 Grad Drehung
- Ippon Kumite, Sanbon Kumite - Basistechniken mit Partner
- Kata Training - die Kata ist die Grammatik des Karate
Phase 2: Ojo Waza
Der Weg von der Theorie zur Praxis.
Der Schüler festigt seine erworbene Technik anhand reglementierter Kämpfe.
Er lernt auch Schmerzen zu ertragen, Schläge wegzustecken und trotz Verletzung weiter zu kämpfen. Zu meiner Zeit war das jedenfalls so.
Oyo waza, Kake waza, Oji waza, Sen, Kake no sen, Tai no sen, Go no sen, Uke waza, Amashi waza, Shikake waza, Renzoku kogeki waza, Saasoi waza, Kuzushi waza...
Der Schüler festigt seine erworbene Technik anhand reglementierter Kämpfe.
Er lernt auch Schmerzen zu ertragen, Schläge wegzustecken und trotz Verletzung weiter zu kämpfen. Zu meiner Zeit war das jedenfalls so.
- Dojo Kampf nach "Shobu ippon"
- Wettkampf Kumite shiai
Oyo waza, Kake waza, Oji waza, Sen, Kake no sen, Tai no sen, Go no sen, Uke waza, Amashi waza, Shikake waza, Renzoku kogeki waza, Saasoi waza, Kuzushi waza...
Phase 3: Jissen
Der Meister konditioniert sich körperlich und geistig für den realen Kampf.
Ein wöchentliches Trainingspensum von 10 Einheiten mindestens ist erforderlich.
Es ist die körperliche und geistige Fähigkeit sich von allen antrainierten Ritualen und Konventionen die im Schul-Karate üblich sind zu trennen, wenn es erforderlich ist.
Es erfordert Studium des einschlägigen Milieus (Türsteher) und Training in unkonventionellen Trainings Stätten wo Vollkontakt praktiziert wird.
Es erfordert absichtliches Begeben in Gefahrensituationen um heraus zu finden wieweit man belastbar ist.
Ich teste dies fallweise unter schwierigen Bedingungen in der freien Natur (Am Beg und auf See).
Der Meister konditioniert sich körperlich und geistig für den realen Kampf.
Ein wöchentliches Trainingspensum von 10 Einheiten mindestens ist erforderlich.
Es ist die körperliche und geistige Fähigkeit sich von allen antrainierten Ritualen und Konventionen die im Schul-Karate üblich sind zu trennen, wenn es erforderlich ist.
Es erfordert Studium des einschlägigen Milieus (Türsteher) und Training in unkonventionellen Trainings Stätten wo Vollkontakt praktiziert wird.
Es erfordert absichtliches Begeben in Gefahrensituationen um heraus zu finden wieweit man belastbar ist.
Ich teste dies fallweise unter schwierigen Bedingungen in der freien Natur (Am Beg und auf See).
- Kote kitae - Abhärtung des Körpers
- Hojo undo - ergänzendes Training mit Makiwara, Sandsack, Holzpuppe....
- Zazen - Meditation zur Kontrolle der Gedanken
- und Vieles Anderes mehr was nicht öffentlich gemacht werden soll.
