Ab 1990 bis jetzt
- Persönliche Weiterentwicklung durch regelmäßiges Training im Sinne des traditionellen "Shobu Ippon Kumite" und des "Ikken Hissatsu"
- Trainer und Personal Coach für Selbst-Verteidigung
1979 - 1989
Auszeit vom Kampfsport
1976 - 1978
Chief Instructor Goju Ryu Zentrum, Wien
Nach 10-jährigem Karatestudium eröffne ich eine Karateschule mit dem Namen
Alle meine früheren Trainingskollegen die an Wettkämpfen interessiert sind gehen mit mir mit. Wir sind jetzt Mitglied beim Österr. Karateverband.
"Goju-Ryu-Karatezentrum, Wien".
Alle meine früheren Trainingskollegen die an Wettkämpfen interessiert sind gehen mit mir mit. Wir sind jetzt Mitglied beim Österr. Karateverband.
Ich stehe als technischer Leiter und gleichzeitig aktiver Kämpfer unter Erfolgsdruck. Mein Dank gilt meinem Arbeitgeber "Nixdorf Computer". Ich habe dort die Möglichkeit mich während der Arbeitszeit auf Wettkämpfe vorzubereiten und an Trainingslagern im Ausland teilzunehmen.
1973 - 1975
Karate-Trainer Sportschule Brigadier Herzog
Oberstleutnant Sepp Wanitschek, Brückner und ich übernehmen die technische Leitung an den Standorten Neulerchenfelderstraße und Ehrenfels-Gasse in Wien.
Ich übernehme die leistungsorientierte Gruppe.
Ich übernehme die leistungsorientierte Gruppe.
1971 - 1973
In dieser Zeit verbreiten wir Goju-Ryu in Bratislava.
Im Bild rechts neben Ogawa sitzt Kollege Ellinger und links sitze ich. Auf dem Gruppenfoto sind auch die Söhne von Alexander Dubjek zu sehen. Sie waren damals die betreibenden Kräfte.
Die Einreise zu den Trainings gestaltete sich an der Grenze immer sehr schwierig. Was macht ein Japaner bei uns in der Slowakei. Wir befanden uns in der Zeit kurz nach dem Prager Frühling.
Dafür war die Gastfreundschaft und die Motivationslage der Kollegen jedes Mal überwältigend.

